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Autoren im Lesecafé

 

1. Mai 2007 - Rolf Küchler, Dietzenbach ("Gereimtes von der Börse" - und Lausbubengeschichten)

2. Juni 2007 - Dorit Bader, Dietzenbach ("Teufelsgarn", Ein Buch nicht nur für Kinder)

3. Juli 2007 - Stefanie Rafflenbeul, Rodgau (Phantastisches, Erotik für Frauen und Spaß an "Heftchen")

4. August 2007 - Gudula Steiner-Junker, Wiesbaden ("Lach-Yoga")

September 2007 - kein Lesecafé ... die Moderatorin ist in Urlaub

5. Oktober 2007 - Nikola Hahn, Rödermark ("Nachrichten aus meiner Schreibwerkstatt")

6. November 2007 - Gudula Steiner-Junker, Wiesbaden (Weil's so schön war ... : Lach-Yoga zum Zweiten!)

Dezember  2007 - "Zwischen den Jahren" - kein Lesecafé

Januar 2008 - Kein Lesecafé

7. Februar 2008 - Cornelia Anken, Frankfurt ("Geschnitten oder am Stück" - Wie man dazu kommt, Krimis zu schreiben)

8. März 2008 - Petra Seibert, Dreieich ("Ich bin ich" - Schreiben als Hilfe zur Selbsthilfe)

April und Mai 2008 - wegen Erkrankung der Moderatorin leider kein Lesecafé

9.  Juni 2008 - Herbert Lehr, Dietzenbach ("Der Dietzebächer Schläächtschwätzer" - Geschichten aus Dietzenbach)

10. Juli 2008 - Andreas Schäfer, Frankfurt ("Mord in Mainhattan" - Wenn Polizisten Krimis schreiben)

11. August 2008 - Hermann Wygoda, Frankfurt ("Frankfurter Hafengeschichten")

12. September 2008 - Carola Hügli, Rödermark; Maritta Staacks, Dietzenbach ("Blattgeflüster - Poetische Bilder")

13. Oktober 2008 - Annelore Cramm, Dietzenbach ("Gestern, heute und überhaupt: Geschichten aus (m)einem Leben")

14. November 2008 - Ute Meyer, Frankfurt („Geschmack nach Meer und Sonne“ - Eine literarisch-kulinarische Reise nach Südfrankreich")

Dezember  2008 - "Zwischen den Jahren" - kein Lesecafé

15. Januar 2009 - Petra Eichler, Dietzenbach ("Mord und Märchen")

16. Februar 2009 - Nele Neuhaus, Kelkheim ("Tote im Taunus - Warum Regionalkrimis?")

17. März 2009 - Thomas Strittmatter, Dietzenbach („Kreativ & kulinarisch“ - Wie man dazu kommt, eine Zeitschrift zu kreieren)

18. April 2009 - Brigitte Pons, Mörfelden-Walldorf ("Das Trüffelschwein" - oder auf der Suche nach dem perfekten Text)

19. Mai 2009 - Dagmar Bojahra, Offenbach ("Es duftet nach Leben" - Autobiografisches Schreiben)

Juni - August 2009 - Kein Lesecafé

20. September 2009 - Barbara Hennings, Frankfurt ("Der Geier auf dem Schornsteinsims" - Schreiben und Humor)

21. Oktober 2009 - Katharina Bernhard, Mörfelden-Walldorf  ("Warum schreibe ich?")

22. November 2009 - Uli Aechtner, Belinda Vogt ("Frauenschwimmen - Morden im Team")

Dezember  2009 - "Zwischen den Jahren" - kein Lesecafé

23. Januar 2010 - Klemens Mieth, Rödermark ("Jesus uff Hessisch")

24. Februar 2010 - Petra Sauer, Bruchköbel ("Ein Heiler muss selbst tun, was er predigt")

25. März 2010 - Ingrid Baierl, Seligenstadt  ("Unterwegs auf dem Jakobsweg")

26. April 2010 - Sascha Lapp, Frankfurt (Hessischer Rundfunk; "Polizeireport")

Mai - August 2010 - kein Lesecafé

27. September 2010 - Ursula Schweiss, Frankfurt, Bernd Köstering, Offenbach  ("Märchen oder Krimi?")

 

 

 Bücher der Autoren im Lesecafé

 

Ausstellungen im Künstler-Café

 

 

 

"Autoren und Leser in lockerer (Kaffee-)Runde ins Gespräch bringen" lautet das Motto des Lesecafés; die Auftaktveranstaltung fand am 25. Mai 2007 statt.

 

 

Nachrichten von der Börse - humorvoll gereimt ... Rolf Küchler, vormaliger Dietzenbacher Kommunalpolitiker und bis 1996 an der Frankfurter Wertpapierbörse tätig, gab unter anderem Gedichte über seine ehemalige Arbeitsstelle zum besten: Die "Börse in Versen" kam bei den Gästen des Cafés besonders gut an. Im Gespräch mit der Rödermärker Schriftstellerin Nikola Hahn verriet der Autor aber auch Lausbubengeschichten aus seiner norddeutschen Heimat - die literarische Aufarbeitung einer Zugfahrt mit Hindernissen verarbeitete er zum Beispiel in der Kurzgeschichte "Ausgebremst".
 

Im zweiten Lesecafé am 30. Juni verriet die Rechtsanwältin und Autorin des Buches "Teufelsgarn", Dorit Bader, wie sie und ihr Lebensgefährte das Teufelchen  "Diefel" erfunden haben, das inzwischen zum teuflisch-liebenswerten Maskottchen der Stadt Dietzenbach geworden ist.

 

 

 

 Bücher der Autoren im Lesecafé

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Erotik von Frauen für Frauen, Schwertkampf im mittelalterlichen Japan, Horror-Hörgeschichten, Bildstarke Miniaturen und ein phantastisches Märchen vom letzten Einhorn - die Rodgauer Autorin Stefanie Rafflenbeul bietet einen nicht alltäglichen literarischen Mix, und einiges davon stellte sie den Zuhörern im voll besetzten dritten Lesecafé vor. "Mein Ziel ist es, vom Schreiben leben zu können, aber trotzdem die Dinge zu machen, die ich gerne machen möchte", sagte die Autorin, deren Faible es (vor allem) ist, Heftromane zu schreiben.
"Früher habe ich manchmal das Ende eines solchen Romans umgeschrieben, wenn es mir nicht gefiel." Inzwischen ist sie selbst ins Team einer Serie eingestiegen.
"Phantastik und Horror reizen mich besonders", verriet die Autorin, die aber auch Erotik von Frauen für Frauen schreibt - und als Auftakt einen Ausriss aus "Der falsche Samurei" las: eine neue Romanreihe, die dieses Jahr im vss-Verlag erscheint und im mittelalterlichen mystisch-verklärten Japan spielt.
Dass sie aber auch jenseits der Heftromanwelt zu Hause ist, zeigte sie mit einer Auswahl ihrer (noch unveröffentlichten) Miniaturen, in denen sie Gefühle in Bilder übersetzt.

 

Stefanie Rafflenbeul ist auch im Internet zu finden, und zwar hier!

 

Nikola Hahn und Stefanie Rafflenbeul im Gespräch

 

Abschied

Ich bin nicht der, der schwarze Katzen hält
Sternenlicht fällt auf leere Dächer
Wo wir einst auf Thronstühlen süßen Wein tranken
Taumeln blutige Federn zu Boden
Dort, wo Du den Vogel meiner Freundschaft
Achtlos gerissen hast

                                                 
©Stefanie Rafflenbeul

 

 

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Jeder weiß: Lachen ist gesund, aber was tun, wenn man nichts zu lachen hat? Das Lesecafé im Café Mocca bot im August ein Vergnügen der besonderen Art: Nicht Gedichte, Geschichten oder Romane standen auf dem Programm, sondern Lachen!

"Lach-Yoga" heißt das Buch, das Gudula Steiner-Junker 2006 im Südwestverlag veröffentlicht hat und das sie im Gespräch mit Autorin Nikola Hahn am Freitag, 31. August vorstellte.

"Das wird heute etwas anders als sonst", kündigte Nikola Hahn den zahlreich erschienenen Zuhörern an: nicht Lesen, sondern Lachen laute das Motto im vierten Lesecafé. Tatsächlich schaffte es Gudula Steiner-Junker schon nach wenigen Minuten, die ersten Lachnerven zu reizen. Kein Wunder, denn immerhin leitet sie seit sieben Jahren das Lach-Yoga-Zentrum Deutschlands. "Wir lachen immer mittwochs, am liebsten in freier Natur", erklärte sie - natürlich lachend.

 

Informationen zur Autorin:

 

Gudula Steiner-Junker hat 1998 in Wiesbaden den ersten Lachclub in Europa gegründet. Sie war die Initiatorin der Lachbewegung Deutschland und leitet seit 2000 das Yoga Lachzentrum Deutschland. Sie gibt europaweit Seminare und Workshops und hält Vorträge über die Heilkraft und Heilkunst des Lachens.  Informationen: www.yogalachen.de oder per eMail: G.Steiner-Junker@web.de

 

 

Alles andere als bierernst: Lesecafé No. 4 im August 2007

 

... und die Gäste lachten mit!

 

 

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Nachdem das Lesecafé im September Urlaub gemacht hatte, ging es am Freitag, 26. Oktober in die fünfte Runde. Diesmal stand die Moderatorin selbst Rede und Antwort: Nachdem sich die Anfragen meiner Leserinnen und Leser zum neuen historischen Roman häuften, habe ich im einige Geheimnisse meiner Schreibwerkstatt gelüftet und erstmals aus meinem noch unveröffentlichten Roman "Die Sonne der Götter" gelesen, der im Herbst 2008 erscheinen soll ...

 

Mein neuer Roman heißt ...

 

Das Lesecafé war so voll, dass wir leider einige Zuhörer wieder nach Hause schicken mussten ...

 

 

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Lachend in den Advent - Lach-Yoga zum Zweiten ...

"Schön, dass Sie trotz Verkehrsstau wegen der Fachmärkteeröffnung zu uns gefunden haben", begrüßte Will vom Café Mocca die Gäste zum 6. Lesecafé.

Auf vielfachen Wunsch war nochmals "Lachkünstlerin" Gudula Steiner-Junker zu Gast, und es dauerte nicht lange, bis die zahlreichen Gäste den Stress der Vorweihnachtszeit hinter sich ließen und herzhaft lachten - oder gähnten. Beides, so Gudula Steiner-Junker, diene der Entspannung, und im Gegensatz zu anderen Vortragenden freue sie sich, wenn sie einen Zuschauer herzhaft gähnen sehe: "Wer gähnt, hat das Prinzip begriffen. Wer lacht, aber auch", fügte sie verschmitzt hinzu und verteilte großzügig gute Laune und "Lachvitamin". Darüber hinaus gab sie Anekdoten aus ihrem beim Südwest-Verlag erschienenen Buch "Lachyoga" zum besten, das sie den interessierten Käufern auch signierte - mit einem Lachen, was sonst!

 

 

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7. Lesecafé im Februar 2008

Cornelia Anken, Frankfurt - www.cornelia-anken.de

 

 

"Geschnitten oder am Stück" - Wie man dazu kommt, Krimis zu schreiben,

 

lautete das Motto des Lesecafés, und eine der Fragen, über die Cornelia Anken sprach, war, wie viel Gewalt im Krimi stecken sollte, ein Thema über das sie sehr viel nachgedacht hat: "Weniger ist mehr", hat sie für sich beschlossen und erntete von den Gästen des Cafés einhellige Zustimmung. Die Kunst des Schreibens liege in der Andeutung, denn die Bilder entstünden ja im Kopf des Lesers, meinte ein Gast. Cornelia Anken thematisiert in ihren Kriminalromanen denn auch eher psychologische Gewalt, die oft genug ja auch physische Gewalt nach sich ziehe.
Wie sie ihre (Krimi-)handlungen in Szene setzt, verdeutlichte sie den Gästen an Auszügen aus ihrem Frankfurt-Krimi "Narrenspiele", den sie 2001 innerhalb eines halben Jahres in der Sachsenhäuser Warte schrieb. Vorangegangen war der Gewinn des ersten Preises in einem Krimiwettbewerb, den sie für ihre Kurzgeschichte "Dinge, die Männer tun", erhielt.

Aber Anken ist nicht auf das Genre Krimi festgelegt: Sie schreibt Kurzprosa und Essays, Fantasy und Lyrik. "Ich schreibe länger, als ich schreiben kann", erklärte die vielseitig begabte Autorin und erzählte, wie sie als Kind ihre Mutter dazu nötigte, alle Geschichten aufzuschreiben, die sie sich ausgedacht hatte. "Noch heute liebe ich es, mir beim Spazierengehen Gedichte oder Geschichten auszudenken. Ich behalte sie mir im Kopf und schreibe sie später aus der Erinnerung nieder", erklärte die Autorin den erstaunten Zuhörern. Ob sie denn nicht die Häfte unterwegs vergesse. "Nein", kam die spontane Antwort, "diese Art des Arbeitens habe ich mir seit meiner Kindheit angwöhnt und beibehalten." Einen Notizblock führt die "Gedächtnisschreiberin" jedenfalls grundsätzlich nicht mit sich.
Schreiben ist ihre Passion, für die sie ihren Hauptberuf als Fremdsprachensekretärin an der Universität in Frankfurt auf eine halbe Stelle reduziert hat. Die andere Hälfte ihres Arbeitstages nutzt sie, um sich als Schriftstellerin zu etablieren.


 

Cornelia Anken (Mitte) in reger Diskussion mit den Gästen des Cafés

 

 

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. Lesecafé

 

 

8. Lesecafé im März 2008

"Ich bin ich" - Schreiben als Hilfe zur Selbsthilfe - Petra Seibert, Dreieich

 

 

 

Gedankensplitter, oder: Zwei rechts, zwei links –

 

… und eine fallenlassen: Das Leben ist wie ein Strickmuster, sagt Petra Seibert, manchmal muss das Ganze aufgetrennt und neu begonnen werden. Sie lächelt, und sie erzählt aus ihrem Leben, das alles andere als ein normales Strickmuster ist. Petra Seibert ist von Geburt an körperlich behindert, aber sie hat gegen alle Widrigkeiten ihr Leben in die Hand genommen, auch als sie vor dreizehn Jahren erwerbsunfähig wurde. Schreiben und Malen wurden für sie Ausdrucksmittel für ihre Gefühle und Stimmungen. „Gedankensplitter“ nennt sie ihre kleine Sammlung poetischer Gedanken, die sie im Lesecafé erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Im Gespräch mit Moderatorin Nikola Hahn erzählte Seibert, wie sie Erfahrungen und Erlebnisse versucht, in Gedanken zu fassen, die über das persönliche Moment hinaus auch anderen etwas geben. Dass das funktioniert, zeigte die Reaktion des Publikums: Manche Texte musste Petra Seibert auf Bitten der Zuhörer zweimal vortragen, weil sie so gut gefielen.

 

 

 

 

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9. Lesecafé im Juni 2008

"Der Dietzbächer Schläächtschwätzer" - Geschichten aus Dietzenbach

Herbert ("Seppel") Lehr, Dietzenbach

 

9.Lesecafé

Schläächtgeschwätzt un gut gesunge ...

35 Jahre Berufsleben als Maschinenschlosser, Ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht und Urdietzebächer Hausgeburt: Herbert, "Seppel" Lehr, der Dietzebächer Schläächtschwätzer und Ausscheller kennt sich aus "en Flur un Gemakkung" - und hat mehr zu bieten als dialektisch eingefärbten Humor. Das bewies er im Gespräch mit Moderatorin Nikola Hahn im Lesecafé: Das Bewahren der Dietzenbacher Sprache liegt ihm ebenso am Herzen wie die Begegnung mit Menschen. Ein Anekdoten- und Sprüchesammler sei er, aber manchmal widme er auch Witze um - die sich dann gedruckt und dialektisch eingefärbt in seinen Glossen wiederfinden.

 

"Ich möchte gern dem Dialekt einen Raum geben", beschreibt er seine Intention, aber er sucht und erzählt auch gern  Geschichten: Der "Zweitjob" als Ausscheller ist daher wie geschaffen für ihn, eine historische Figur aus dem alten Dietzenbach, früher "amtliche Bekanntmachungsperson", heute in Sachen Heimatpflege unterwegs: Metzgereien und Bäckereien, Spezereien und Kolonialwarenläden, und, natürlich: Stätten der Einkehr, Kneipen und Gaststätten von früher und heute, sind Anlaufstationen der Dietzenbacher Altstadtrundgänge, zu denen der Ausscheller Alt- und Neubürger regelmäßig einlädt. Altes und Neues bringt er gern zusammen, und freut sich, wenn Alteingesessene und Eigeplackte durch Dietzenbacher Geschichten zueinander finden. Was wäre dazu besser geeignet als Musik? Und so endete das Lesecafé diesmal mit Gitarrenbegleitung und nicht gelesen, sondern gesungen mit dem "Dietzenbach Blues": In Dietzebach, ja, ja en Dietzebach, do sitzt der Deiwel unnerm Dach ...  
Zum Schluss bedankten sich die Gäste des Cafés mit begeistertem Applaus und das Team vom Café bei den Interpreten mit einem "Senf im Bembel".



Herbert Lehr im Gespräch mit Moderatorin Nikola Hahn

 

Da wippten alle mit den Füßen mit: Der Dietzenbach-Blues

(an der Gitarre: Wolfgang Gaubatz)

 

 

 

 

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10. Lesecafé im Juli 2008

"Mord in Mainhattan" - Wenn Polizisten Krimis schreiben

Andreas Schäfer, Frankfurt

 

10. Lesecafé

 

 

Er ist 40 Jahre, Familienvater und seit 21 Jahren bei der Polizei, zuständig für die Bekämpfung der Straßenkriminalität in der Frankfurter Innenstadt. Er liebt seinen Beruf und die Stadt, in der er arbeitet – und er schreibt darüber: Drei Kriminalromane hat Andreas Schäfer seit 1999 veröffentlicht, der vierte ist in Arbeit.

 

Thomas Bach, so der Name seines Kommissars, den er in „Mainhattan Blues“ und „Mainhattan Ice“ ermitteln lässt, ist nicht das Alter Ego des Autors, sondern eine fiktive Figur, auch wenn die Ich-Perspektive die Leser reizt, nach Gemeinsamkeiten zwischen Held und Autor zu suchen.

 

„Mich reizt es, die Perspektive zu wechseln, die Geschichte nicht nur aus der Sicht des Polizisten zu erzählen, sondern auch aus der des Täters und des Opfers“, betont Andreas Schäfer im Gespräch mit Moderatorin Nikola Hahn. Die Gründe, warum jemand einen Mord begeht oder zum Opfer wird, die Rolle des „Bösen“ in der menschlichen Gesellschaft interessieren den Autor und den Polizeibeamten gleichermaßen.

 

Der Perspektivwechsel ist ein wiederkehrendes Element in Schäfers Romanen, ebenso wie das Frankfurter Lokalkolorit und die authentische Schilderung polizeilicher Ermittlungsarbeit: eine im wahrsten Sinne des Wortes „spannende Mischung“, aus der er den Zuhörern des vollbesetzten Lesecafés einige Kostproben gab.

 

 

 

 

  

 

       

  

Kriminalromane von Andreas Schäfer:

 

Im Schatten des Halbmonds, BoD, Norderstedt, 1999

Mainhattan Blues, Societäts-Verlag, Frankfurt, 2003

Mainhattan Ice, Societäts-Verlag, Frankfurt, 2005

 

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11. Lesecafé im August 2008

"Schuhe aus China und Kettengerassel" - Frankfurter Hafengeschichten

Hermann Wygoda, Frankfurt

 

11. Lesecafé
Interessante Einblicke in die "Hafenstadt Frankfurt am Main" bot am Freitag der Journalist und Buchautor Herman Wygoda den Besuchern des Lesecafés im Künstlercafé Mocca. Eine weiße Hirschkuh, so die Legende, habe einst Karl dem Großen am Main die Furt gezeigt, auf der er den Fluss gefahrlos durchqueren konnte, und so sei der Main sozusagen Geburtshelfer der Stadt geworden. Von der bekannten Legende ausgehend, präsentierte Hermann Wygoda im Gespräch mit Nikola Hahn ein buntes Potpourri aus Geschichten und Geschichte rund um Frankfurts ehemalige und heutige Häfen.


"Maakuh", nannten die Frankfurter Bürger die Kettenschleppschiffe, die mit ihrem typischen Warnsignal und dem Rasseln der durch das Schiff laufenden Kette offenbar an Kühe im Stall erinnerten. Fünfzig Jahre lang waren diese Kettendampfschiffe fester Bestandteil der Mainschifffahrt, bis sie 1936 von Dieselmotorschleppern abgelöst wurden. Nur 16 Glieder der ehemals vier Millionen Glieder umfassenden Kette aus dem Fluss sind erhalten geblieben und im Heimatmuseum Elsenfeld am Main ausgestellt, wo Hermann Wygoda sie fand und fotografierte.
Doch der Autor wusste nicht nur Historisches zu berichten. "Wissen Sie, warum Schuhe aus China so billig sind?", fragte er die Zuhörer und schlug galant den Bogen von der historischen Dampfschifffahrt zum modernen Container-Terminal im Osthafen. "Weil nur fünf Kranführer nötig sind, um einen Container voll mit Schuhen von China nach Frankfurt zu transportieren." Passend dazu hatte Hermann Wygoda einige Fotos aus seinem Buch in Großformat mitgebracht, so dass die Besucher einen Eindruck vom Wandel der Zeiten bekamen. Die Container-Schifffahrt habe die Globalisierung erst möglich gemacht, so das Fazit des Autors, der auch dieses Kapitel der "Hafenstadt Frankfurt" in seinem opulent bebilderten Buch aufarbeitet.
 

 

 

 

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12. Lesecafé im September 2008

"Blattgeflüster - Poetische Bilder"

Carola Hügli, Rödermark und Maritta Staacks, Dietzenbach

 

 

Den ersten Teil des heutigen Mottos habe ich von Carola geklaut, und der zweite hat einen doppelten Sinn“, eröffnete Moderatorin Nikola Hahn das 12. Lesecafé im Künstlercafé Mocca und begrüßte Carola Hügli aus Rödermark und Maritta Staacks aus Dietzenbach.

„Die Worte sollen einen Rhythmus haben, Stimmungen und Gefühle wiedergeben“, erklärte Carola Hügli ihre Intention fürs Lyrische Schreiben. Sie schreibt seit ihrer Kindheit, fasste Gefühltes und Erlebtes in Reime, wechselte später zunehmend zur freien Form, absolvierte Fernstudien in Lyrik und Belletristik. Blattgeflüster, so der Titel ihres zweiten Gedichtbandes, erschien in mehreren Auflagen, für eine Lyrikerin ein beachtlicher Erfolg. Den Grund ahnen die Gäste, als die Autorin eine Auswahl ihrer Gedichte liest. Ob Herbstbild oder Tautropfen – die eindringlich vorgetragenen Verse berühren, lassen Bilder im Kopf entstehen.

 

Auf der Suche nach Wort-Bildern war Maritta Staacks, als sie vor Jahren durch Zufall auf Carola Hüglis Lyrik stieß. „Kalligraphie ist mehr als bloße Kunst des Schönen Schreibens – der Inhalt muss zur Form und zum Material passen“, beschreibt sie ihre Arbeit. Und so schuf die Kalligraphin aus den Wort-Bildern der ihr unbekannten Lyrikerin Schrift-Bilder.

Auf einer Ausstellung vor acht Jahren wollte es wiederum der Zufall, dass sich die beiden persönlich kennenlernten: Maritta Staacks hatte Karten mit kalligraphisch gestalteten Texten von Carola Hügli ausgestellt, die die Autorin im Vorbeigehen entdeckte.

 

„Worte halten Schriften fest und leiten Gedanken weiter“ – unter diesem Motto hat Maritta Staacks auch das titelgebende Gedicht aus Carola Hüglis Buch Blattgeflüster verarbeitet:  weiße Schrift und Andeutungen von Blättern auf dunklem Grund. Dass der kalligraphischen Übersetzung eine ganz eigene Poesie innewohnt, davon konnten sich die Zuhörer selbst überzeugen, denn Maritta Staacks hatte diese und andere Arbeiten ins Lesecafé mitgebracht. 

  

Blätter grünen,

Blätter fallen,

schweigen,

sagen aus.

(Carola Hügli, Auszug aus dem Gedicht: Blattgeflüster)

 

 

 

 

 

 

Szenen aus dem Lesecafé

oben links: Carola Hügli, Nikola Hahn, Maritta Staacks diskutieren (hinten, von links nach rechts)

oben rechts: Carola Hügli liest aus ihrem Buch "Blattgeflüster" (das Buch ist leider vergriffen)

unten links: Carola Hügli, Nikola Hahn, Maritta Staacks (von links nach rechts)

unten rechts: Im Lesecafé geht´s auch lustig zu ... Nikola Hahn und Maritta Staacks

 

 

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13. Lesecafé im Oktober 2008

"Gestern, heute und überhaupt Geschichten aus (m)einem Leben"

Annelore Cramm, Dietzenbach

 

 

„Ich freue mich, dass so Viele gekommen sind!“ Die Begrüßung von Moderatorin Nikola Hahn war mehr als eine bloße Floskel – das Lesecafé im Künstlercafé Mocca hat sich zu einem Geheimtipp für all Jene entwickelt, die Autoren aus der Region kennenlernen möchten. Die  13. Veranstaltung stand unter dem Motto  „Lebenserinnerungen“, und zu Gast war Annelore Cramm, die 1925 in Westpreußen geboren wurde und seit vielen Jahren in Dietzenbach lebt. 

 

1945 aus Schlesien und  1956 aus der ehemaligen DDR geflohen, studierte sie Deutsch und Politik und arbeitete bis zu ihrem 67. Lebensjahr als Lehrerin.  Den Anstoß, Episoden aus ihrem Leben aufzuschreiben, gaben die Enkel. Sorgfältiger Umgang mit der Sprache  ist ihr wichtig; ihre Geschichten sind sorgsam komponiert und in das jeweilige politische Zeitgeschehen eingebunden:  autobiografisch, aber mit literarischem Anspruch und in einer so plastischen Erzählweise, dass es immer wieder Szenenapplaus gab.

Die Palette reichte von der humorigen Glosse übers  Dickwerden und der altersweisen Einsicht, dem Zeitgeist nicht die Lebensfreude zu opfern, bis hin zu der sehnsuchtsvollen Erinnerung an eine Kinderfreundschaft im Dritten Reich, unbeschwerte Sommer mit der geheimnisvollen Rosa, dem Mädchen mit den dunklen Augen und den bunten Röcken, das samt ihrer Familie von einem Tag auf den anderen verschwand, ein damals unverständlicher Verlust, der bis in die Gegenwart schmerzt.

 

Oder das Erlebnis der jungen Frau während einer nächtlichen Zugfahrt nach einer Hamsterfahrt zurück in die Stadt: Im Gedränge, in der Kälte, trotz der allgegenwärtigen Angst, entwickelt sich ein zärtliches Miteinander mit einem Unbekannten, das mit der Einfahrt in den zerbombten Hauptbahnhof abrupt endet – und doch ein ganzes Leben prägt, weil die Erinnerung es immer wieder in die Gegenwart spült.

 

„Ich bin alt – und es gibt mindestens 394 andere Autoren, darunter sehr berühmte, die ihre Erinnerungen aufgeschrieben haben. Wozu ich also auch noch?“, fragte Annelore Cramm fast provozierend in die Runde. Vielleicht, weil jedes Leben einmalig ist? Weil die Geschichtsbücher gerne den Alltag vergessen, jene kleinen Geschichten aus dem Leben, die letztlich große Geschichte erst erfahrbar machen?

„Wann erscheint denn Ihr Buch?“, fragt eine Zuhörerin und gab damit Antwort genug.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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14. Lesecafé im November 2008

Geschmack nach Meer und Sonne“ -

Eine literarisch-kulinarische Reise nach Südfrankreich

Ute Meyer, Frankfurt

14. Lesecafé

 

 

Im Alltag ist Ute Meyer Kriminalhauptkommissarin beim Polizeipräsidium Frankfurt am Main, und sie liebt ihren Beruf. Doch gerade deshalb brauche es hin und wieder einen kleinen Abstand, sagt sie und lacht. „Es gibt auch ein Leben nach dem Dienst. Und das ist vor allem meine Leidenschaft für den Süden – den Süden Frankreichs!“ Eine Leidenschaft, die vor mehr als zwanzig Jahren durch die Biographie Vincent van Goghs geweckt wurde: auch er liebte – wie viele Maler – das Licht des Südens.  

 

„Dass das Lesecafé dieses Mal die Sonne zum Thema hat, ist kein Zufall, sondern ein bewusster Kontrapunkt zum deutschen Novembergrau!“ fügt Nikola Hahn, Moderatorin des Lesecafés, hinzu. Hahn und Meyer sind nicht nur hauptberuflich Kolleginnen, sondern auch in der Schriftstellerei: Ute Meyers „Küche des Midi“ ist mehr als ein Kochbuch, denn nur Rezepte aufzuschreiben, war ihr zu wenig. „Ich wollte mehr wissen über die Herkunft der Zutaten, die ich auf den Märkten kaufte, und ich wollte die Menschen kennenlernen, die diese kulinarischen Köstlichkeiten herstellen.“

 

So entstanden die Geschichten, die den Rezepten die ganz besondere Würze geben, von Joel Durand, dem Chocolatier aus St. Rémy, zum Beispiel, für den der Beruf Berufung ist, oder  die Anekdote über die merkwürdigen Riten der Boule-Spieler, die das nackte Hinterteil einer Dame namens Fanny küssen mussten. Und nicht zu vergessen: Die südfranzösischen Jäger, die zur Saison auf alles schießen, was sich irgendwie bewegt. Dazu passend hat Ute Meyer eine kleine Sammlung köstlicher Wildgerichte zusammengestellt.

Was aber wäre die (süd-)französische Küche ohne Kräuter … ohne den Duft von Rosmarin, Lavendel, Thymian? So mancher Gast war erstaunt, dass auch Minze, Fenchel und Bohnenkraut dazugehören – und noch größer war das Erstaunen, als Nikola Hahn und Ute Meyer einen Korb mit den entsprechenden Kräutern auspackten und zum „Proberiechen“ verteilten.

„Darf ich etwas davon mitnehmen?“ fragte eine Zuhörerin begeistert. Sie durfte.

 

Selbst als die letzten Gäste gegangen und die restlichen Kräuter wieder eingepackt waren, lag noch ein feiner Duft nach Süden und Sonne im Café.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen zum Buch:

Ute Meyer

Küche des Midi – Geschichten und Rezepte aus der Provence

 

  • ·         Vorspeisen und Salate, Suppen, Geflügel, Wild, Fleisch, Kartoffeln

  • ·         Gemüse, Desserts und Kuchen, Sorbets, Fruchtsaucen

  • ·         Waren- und Kräuterkunde

  • ·         Anregungen und Empfehlungen

  • ·         Links zu empfehlenswerten Websites

 

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15. Lesecafé im Januar 2009

„Mord und Märchen“ -

Petra Eichler, Dietzenbach

15. Lesecafé  

 

 

Mord und Märchen – das erste Lesecafé im neuen Jahr wartete mit einem gewagten Motto auf. Zu Gast war die Dietzenbacher Schriftstellerin Petra Eichler, die sich in ihrem Schreiben nicht auf Genres festlegen mag: Phantasie und Poesie rangieren gleichauf mit dem Blick in menschliche Abgründe. So war es nur folgerichtig, dass die Autorin im Gespräch mit Moderatorin Nikola Hahn ein Menü der besonderen Art kredenzte: Ein Märchen als Aperitif zum Mord. Die Traumreise der kleinen Brenda mit dem geheimnisvollen Sternenmännchen zum Baum ihres Lebens rief Kindheitserinnerungen wach, und im Hauptgang sorgte der in einem Serienmord ermittelnde Berliner Kommissar Kern für krimigerechte Gänsehaut.

 

Als Dessert servierte Petra Eichler schließlich eine weitere Facette ihres Schreibens: Mit der humorvollen Kurzgeschichte Der Computerkurs widerlegte sie die Annahme, in einem Computerlehrgang könne man lernen, einen Computer zu bedienen. Die Lacher im Publikum ließen auf zahlreiche Leidensgenossen schließen.

 

Mitten aus dem Leben gegriffen, aber ganz sicher nicht alltäglich präsentierte sich das literarische Januar-Menü – und gut bekömmlich war es obendrein, wie der begeisterte Schlussapplaus im vollbesetzten Café Mocca bewies.

 

  

  

 

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16. Lesecafé im Februar 2009

"Tote im Taunus - Warum Regionalkrimis?"

Nele Neuhaus, Kelkheim

 

 

16. Lesecafé

Lauter Leichen und der Reiz der Region

 

„Tote im Taunus – Warum Regionalkrimis?“, lautete das Motto des 16. Lesecafés, das am Freitag (27.2.)  im vollbesetzten Café Mocca stattfand. Zu Gast war die Kelkheimer Autorin Nele Neuhaus, die gleich drei Bücher im Gepäck hatte, eines davon noch gar nicht erschienen. Drei Bücher, drei Leseproben – und drei Leichen, oder, genauer: ein Toter im Wohnungsflur, einer im Opel-Zoo und als Krönung ein totes Pferd.

 

„Nein, Krimis schreiben wollte ich eigentlich nie“, erklärte die Autorin dem erstaunten Publikum. „Es war nur so, dass meiner Geschichte etwas fehlte, und da dachte ich, eine Leiche macht sich vielleicht ganz gut.“

Und weil zu einer Leiche auch ein Ermittler gehört, erfand Neuhaus den sympathischen Kommissar Bodenstein samt Kollegin Pia Kichhoff; ein Ermittlerteam, das sich wohltuend von gängigen Klischees abhebt: Bodenstein ist glücklich verheiratet, und auch seine Kollegin hat ein Leben nach dem Dienst, das aus mehr besteht als melancholischen Blicken in einen leergeräumten Kühlschrank. Pia Kirchhoffs Leidenschaft sind Pferde – das kommt ihr beim ersten Mordfall, in dem sie mit Bodenstein ermittelt, zupass. Die Tote war attraktiv, bekannt für ihre Egozentrik, und sie arbeitete auf einem Reiterhof. Dort gibt`s gleich mehrere Verdächtige …

 

Natürlich verriet Nele Neuhaus den Mörder nicht, aber dafür gab sie den Gästen im Café Mocca interessante und amüsante Einblicke in ihren Schriftstelleralltag: „Ich schreibe Geschichten, seit ich schreiben kann!“, sagte sie, und: „Natürlich ist in meinen Büchern auch Autobiographisches – und jede Menge Lokalkolorit! Das macht eine Geschichte lebendig –  und authentisch.“

 

Dass sie auch andere Welten authentisch beschreiben kann, bewies sie in ihrem ersten Roman „Unter Haien“, der aus dem Leben einer New Yorker Bankerin erzählt. Weil kein Verlag das Werk drucken wollte, brachte Nele Neuhaus es 2005 in einem Books on Demand Verlag heraus. Auch ein Jugendbuch hat sie auf diese Art veröffentlicht, ebenso wie die beiden ersten Fälle des Ermittlerduos Bodenstein-Kirchhoff. Die Bücher kamen bei den Lesern so gut an, dass schließlich der List-Verlag auf die Autorin aufmerksam wurde. Im April dieses Jahres werden die Bodenstein-Krimis bei List neu aufgelegt, und auch der nächste Mord im Taunus ist schon gelöst: „Tiefe Wunden“ heißt der dritte Krimi von Nele Neuhaus, der im September erscheinen wird und aus dem sie zum Schluss eine kleine Kostprobe gab – vom Fundort der Leiche, selbstredend.

 

Die Autorin im Internet:

www.neleneuhaus.de

 

   

 

  

 

   

Die Veranstaltung mit Nele Neuhaus wurde von dem Fotografen Dirk Dick (www.dirkdick.eu) fotografiert.

Hier finden Sie eine Auswahl der Bilder!

 

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