Herzlich  willkommen in meinem Garten!

 

  Tomatenernte 

© Kröner Fotografie

 

Polizeiarbeit, Schreiben, Malen, Garten - wie bekommen Sie das bloß alles unter einen Hut? werde ich immer wieder gefragt. 

Mein Beruf ist das eine, und das andere vermag ich nicht zu trennen. Ich bin auf dem Land aufgewachsen, und das Werden und Vergehen in der Natur, das Wechselspiel von Sonne und Schatten auf Blättern und Blüten, der Geschmack von erntefrischem Obst und Gemüse, der Duft von Blumen und Kräutern - ich könnte nicht ohne all das sein. Auf meiner beruflichen Wanderschaft durch die Regionen hatte ich immer ein bisschen Grün um mich - manchmal war es nur ein "Fenstergarten", ein paar Töpfe auf einem winzigen Balkon, eine sandige Ecke im Schatten, die niemand bewirtschaften wollte. Anfang der neunziger Jahre erfüllte sich dann endlich mein Traum vom eigenen Haus - und Garten.

Farben, Formen, Gerüche, Geräusche - Gärten waren mir immer auch Inspiration fürs Schreiben und Malen. 

 

Ihre

 

Nikola Hahn

 

PS: Ein ganz besonderes Buch zu meinem Garten gibt es es auch :)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Haus im Grünen 

(oder besser: unterm Grünen?) 

 

Zugegeben, es war schon ein wenig 

frevelhaft, diesem Idyll mit Baggern 

und Sägen zu Leibe zu rücken, aber 

wir beschlossen, uns einige lang

gehegte Wünsche zu erfüllen ... 

 

Und so kam es ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein ungeplanter Besucher im

Blumenkasten auf der Fenster-

bank im ersten Stock.

Die Amsel ließ sich beim Brüten

auch durchs tägliche Gießen 

nicht stören ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie einzelne Themen näher 

interessieren, klicken Sie einfach auf 

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Warum Gentechnik, wenn´s auch natürlich  

geht? - Eine kleine Kulturgeschichte 

von G. Bohl

 

 

Naturschutz, der schmeckt: 

Alte Tomatensorten anbauen und vermehren

 

 

 

 

Alte und seltene Tomatensorten 

- eine kleine Auswahl aus meinem 

Garten

 

 

 

Tomatenernte

 

Nicht ärgern - essen! 

Warum Unkraut jäten Spaß machen kann

 

 

Platz ist auf der kleinsten Fensterbank: 

Kräuter genießen drinnen und draußen

 

 

 

 

 Ansichten (m)eines Kräuterbeets

 

 

Nutzfläche auf kleinstem Raum Tagetes 

und Minzen links, Kartoffeln und 

Kapuzinerkresse (Mitte), rechts Gurken

 

 

eine Biene zu Besuch ...

Außerdem wohnen bei uns 

dauerhaft und mietfrei:

Paul, der Igel  

(schnauft und räuspert sich seit 

Jahren lautstark unter unserer 

Terrasse. Ich habe den Verdacht, 

er ist da nicht allein ...)

 

 

 

... und

Kasimir, der Grasfrosch  

 

 

 

 

Holunderbaum

 

Früher wuchs ein "Hollerbusch" 

bei fast jedem Haus. 

Es galt als Todsünde, ihn zu fällen. 

Meiner hat sich - ganz Tradition - 

selbst ausgesät und ist mittlerweile 

ein ansehnlicher Baum geworden. 

So hoffe ich, dass er - wie in alten 

Zeiten - Blitzeinschläge, Ungemach 

und böse Geister von unserem Heim 

fernhält  *g* ...

 

 

Blüten zum Anbeißen: Kulinarisches aus meinem Blumengarten

 

 

 

Mhmm ... Dahlien(salat) 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühlingsgrüße im Vorgarten

(nur zum Schauen, nicht zum 

Essen)

 

 

 

 

 

Die Pfingstrosen blühen

 

 

 

 

Zitronenbäumchen vor Geranien

 

 

 

Wein über der Terrasse 

(der schmeckt genauso gut, 

wie er ausschaut - und die 

Amseln wissen das auch!)

 

 

Brombeeren ranken am Birnbaum

 

 

 

 

 

Himbeeren in trauter Eintracht 

mit roten Johannisbeeren 

(zu erahnen im Hintergrund)

 

 


 


Lebenslauf - Biografie
 

 

 

 

 

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