International Penfriends kompakt

Hinweise und Tipps auf die Schnelle

 

 

 

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Schlagworte zur Mitgliedschaft

 

Da mich Interessenten öfter zum Mitgliedsbeitrag fragen, hier ein paar Anmerkungen auf die Schnelle:

  •  Die Mitgliedschaft bei IPF dauert ein Jahr und beginnt, wenn Sie die Adressenliste erhalten haben. Das genaue Datum steht auf der Liste!

 

  •  Der Mitgliedsbeitrag wird EINMAL bezahlt (also kein monatlicher Beitrag!!) Weitere Kosten als der genannte Betrag fallen für eine Mitgliedschaft bei IPF nicht an! (Mit Ausnahme des Portos für die Briefe, die Sie schreiben ...)

 

  •  Nach einem Jahr läuft die Mitgliedschaft automatisch ab - es ist also KEINE Kündigung nötig! Wer länger mitmachen möchte, füllt einfach ein neues Mitgliedsformular aus. 

     


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Auslandsüberweisungen/Postwegverlust

 

 

Bitte beachten Sie: Wenn Sie die Gebühr für IPF aus dem Ausland überweisen, muss gewährleistet sein, dass der volle Betrag bei mir ankommt! Bitte klären Sie mit Ihrer Bank ab, dass mir hier keine weiteren Gebühren entstehen! Die Preise für IPF sind so knapp kalkuliert, dass ich unmöglich Überweisungsgebühren übernehmen kann. Ich bitte um Ihr Verständnis. 

 

 

Immer wieder kommt es zu Postwegverlusten. Dabei handelt es sich ausschließlich um Briefe, denen Bargeld beigelegt war. Deshalb die dringende Bitte, KEIN Bargeld in Ihre Briefe zu legen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass IPF nicht für auf dem Postweg abhanden gekommene Geldbeträge haften kann!

 

 

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Wichtige Information für Interessenten, die nur in Deutsch schreiben möchten oder können

 

Wir haben natürlich in aller Welt Mitglieder, die - in einem Land mehr, im anderen weniger - auch deutsch sprechen, aber leider sind das im Laufe der Jahre - auf die gesamte Mitgliedszahl gesehen - immer weniger geworden. Im Ausland lernen viele - wie in Deutschland auch - eine zweite Sprache, aber das ist in den meisten Fällen (genau wie bei uns) nun mal Englisch und nicht Deutsch.

 

Die wenigen Ausländer bei IPF, die Deutsch als Korrespondenzsprache angeben, müssten komplette Adressenlisten aus Deutschland erhalten, damit die Nachfrage auch nur einigermaßen gedeckt werden könnte.  Das das nicht fair wäre, ist sicherlich einzusehen.

Andererseits haben wir aber immer wieder Mitglieder aus aller Welt, die speziell Brieffreunde aus Deutschland suchen und auch in Deutsch schreiben ...

Wie also aus dem Dilemma kommen? In der Vergangenheit habe ich den Mitgliedsbeitrag zurückerstattet, wenn eine sinnvolle Zusammenstellung der Adressenliste für nur Deutschsprachige nicht möglich war. Das ist enttäuschend für die hoffnungsvollen Neu-Mitglieder und arbeitsintensiv für mich.

 

Deshalb biete ich für (Nur-)Deutschsprachige grundsätzlich nur noch Adressenlisten aus Deutschland mit der Option an, gegebenenfalls - je nach vorhandenen geeigneten Mitgliedern - auch die eine oder andere Adresse aus dem Ausland zu bekommen. Eine Länderwahl ist dabei nicht möglich: Sie erhalten diejenigen Auslandsadressen, die zum Zeitpunkt Ihrer Mitgliedschaft zur Verfügung stehen.

Die entsprechenden Infos finden Sie auf dem Beitrittsformular.

Ich bitte um Ihr Verständnis.

 

 

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International Penfriends & Briefkultur

 

 

Es ist immer wieder schön, wenn ich Briefe oder Mails von Ihnen bekomme, in denen Sie mir mitteilen, wie sehr Sie – trotz PC und eMail – handgeschriebene Briefe schätzen.

Mir geht es genauso, und dieses wunderbare Gefühl, einen persönlichen Brief zu bekommen, kann eine eMail niemals ersetzen. Viele Mitglieder von IPF schildern mir auch ihre Erfahrungen, die sie mit den vermittelten Brieffreunden gemacht haben. Da gibt es begeisterte Briefe über wundervolle Freundschaften, aber hin und wieder auch Enttäuschung, dass manche der Vermittelten nur selten oder gar nicht mehr schreiben, oder dass es mit einer Vermittlung ins größte Wunschland dann doch nicht geklappt hat.

An dieser Stelle möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass es sehr schwer bis unmöglich ist, in Ländern außerhalb Europas Brieffreunde zu finden, wenn man nicht wenigstens eine Fremdsprache spricht. Wenn es in einem Wunschland nicht mit der Vermittlung klappt, werde ich oft gefragt, ob denn dort keine IPF-Mitglieder vorhanden sind. Es gibt nur wenige Länder, in denen IPF gar keine Mitglieder hat, aber in manchen Ländern bestehen Schwierigkeiten, für alle Altersgruppen passende Briefpartner zu finden bzw. dem Wunsch nach weiblichen Briefpartnern nachzukommen (z. B. haben wir in den arabischen und den meisten afrikanischen Ländern überwiegend männliche Mitglieder).

Außerdem hat IPF manchmal Schwierigkeiten, genügend Auswahl an Brieffreunden für Deutsche in bestimmten Ländern zu finden, und zwar aus dem einfachen Grund, dass fast auf jedem Mitgliedsformular aus Deutschland bestimmte Länderwünsche zu finden sind, zum Beispiel die Länder Skandinaviens, Kanada und Neuseeland. Deshalb kann es sein, dass auf einer Adressenliste keines dieser Länder vertreten ist, obwohl wir dort Mitglieder haben, einfach weil diese Mitglieder schon mehrfach an Deutsche vermittelt wurden.

Manche von Ihnen können sich sicherlich nicht vorstellen, wie viel Post mir täglich ins Haus flattert, denn wie sonst wäre es zu erklären, dass ich immer wieder eMails bekomme, die nur mit dem Vornamen oder gar nicht unterschrieben sind, Briefe ohne Absender und ohne genaue Schilderung, um was es eigentlich geht. Ich bemühe mich ja redlich, jedem zu helfen (ist ja schließlich auch meine Aufgabe als IPF-Repräsentantin), aber wenn Sie mir nicht deutlich schreiben, was Sie wollen oder/und Ihren Namen verschweigen, kann ich leider nichts für Sie tun. Die lieben Grüße von „Elli“ oder „Petra“ oder „Hans“ nutzen mir leider überhaupt nichts, denn ich habe Dutzende von Ellis, Hansens und Petras in meiner Mitgliederliste!

Ich verbringe jeden Tag fast zwei Stunden mit der Beantwortung meiner Mails, und es wäre wirklich nett, wenn Sie mir diese Zeit etwas verkürzten, indem Sie bei einer Korrespondenz den Bezugtext und Ihren vollen Namen angeben, denn sonst muss ich zeitaufwendig nach den Bezügen suchen, falls ich sie überhaupt finde.

Gleiches gilt für die Anrede: Es tut mir wirklich leid, wenn sich jemand (wie vorgekommen) beleidigt fühlt, weil ich ihn/sie im ersten Brief duze und im zweiten sieze (oder umgekehrt). Das ist weder Schikane noch Nachlässigkeit von mir, sondern auf die genannten Probleme zurückzuführen. 

 

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