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Briefe aus Marbella

Ich bekomme sehr viele Briefe, sowohl in meiner Eigenschaft als Vermittlerin von internationalen Briefkontakten, aber auch von Menschen, die mir ihre Kommentare zu meinen Büchern schreiben. Einige dieser Briefe habe ich unter "International Penfriends", einige unter der Rubrik "Bücher" (Wassermühle) veröffentlicht. 

Manchmal gibt es aber auch Menschen, die mir quasi in "Doppelfunktion" schreiben: Weil sie meine Bücher gelesen haben UND Mitglied der International Penfriends sind. Das allein ist nichts Besonderes und sicherlich nicht der Veröffentlichung wert, aber manchmal sind unter diesen Briefen wahre "Schätzchen", die so vergnüglich zu lesen sind, daß sie ein breiteres Lesepublikum verdienen. 

Zum Verständnis der nachfolgenden Briefe, die ich 2001/2002 aus Marbella erhielt, einige Anmerkungen: 

 

Die Verfasserin der Briefe, die ich aus Datenschutzgründen Josefa B. nenne, ist eine alte Dame deutsch-spanischer Abstammung, die in Marbella ein Damenkränzchen der besonderen Art unterhält. Die zum Teil körperlich etwas gebrechlichen, dafür geistig umso wacheren, alten Damen  haben nicht nur die International Penfriends auf Herz und Nieren geprüft, sondern auch meine Bücher gelesen und mir (bauchpinsel ...) ein hübsches Lob gezollt, das mich wirklich gefreut hat, wenngleich ich mit ihrem literarischen Geschmack nicht so in Gänze übereinstimme ... Der arme von ihnen zerrupfte "Schwede aus Mozambique" (Henning Mankell) gehört zu meinen Lieblingsautoren, und über die Stilsicherheit Ingrid Nolls braucht man sicher auch nichts zu sagen. Nichtsdestotrotz gehören die Briefe aus Marbella zu meiner liebsten Korrespondenz, immerhin erfuhr ich auf diesem Wege, daß meine Bücher sogar für Erpressungsversuche benutzt werden und daß Computer Grashalme manchmal für ein "I" halten. 

Ich wünsche viel Vergnügen beim Lesen! 

(Sie ahnen sicher schon, die Originalkorrespondenz besteht aus mehr als diesen vier Briefen, die ich hier (gekürzt) wiedergebe ...)

 

 

Marbella, 2.3.01

 

Liebe Nikola, 

 

vielen Dank für Deinen Brief, der gestern ankam. Ich nahm ihn mit zu Anna, die frische Datteln gekauft und uns alle eingeladen hatte. Uns: Beate und ihre behinderte Schwester Karla (Rollstuhl, Krücken, Gicht), Antonia, mich und zwei spanische Nachbarinnen. Wegen des Fragebogens, der alle interessierte (Anm.: gemeint ist der Fragebogen, den ich nach Ende der IPF-Mitgliedschaft verschicke), hat man mich gebeten (ordenado = angeordnet), Dir für alle zu antworten, damit Du Dir ein allgemeines Bild machen kannst. Alle halten das für wichtig und für nötig, alle lassen dich herzlich grüßen und bedanken sich für Deine gute Arbeit und Zuverlässigkeit. 

 

(... )Alle schrieben an alle, ich bekam alle Antworten als einzige, was sicher am Namen liegt und meiner deutsch-spanischen Vergangenheit und Abstammung. Schlimm ist es bei Beate, die nur fünf Antworten bekam, darunter eine unleserliche! (...)Was meinst Du, warum ich gut deutsch sprechen und schreiben kann? Nicht nur, weil ich zweisprachig aufgewachsen bin; meine Eltern schickten mich in die Deutsche Schule in Barcelona! 

 

Ich bekomme reichlich Post, aber niemand erzählt mir von Deutschland, niemand geht auf meine Interessen ein. Es wird nur aufgezählt: Kinder, Enkel, Hund und Katze. War da, habe gesehen, war schön. Bei Antonia ist es mit dem Spanischen schlimm (...) eine Argentinierin antwortete ihr und erklärte, wo Argentinien liegt. Eine Kubanerin antwortete und erklärte, wer wann das Land "entdeckt" hatte und daß Fidel Castro ... An eine Adresse im Baskenland wagte Antonia nicht zu schreiben, wegen der ETA. (...) Vorschlag einer Änderung (einstimmig begrüßt): 

 

IPF sollte Sucursales einrichten, so etwas wie die Zweigstellen einer Bank, die selbständig arbeiten und - wichtig! - eigene Kunden haben (uns) und heranziehen und damit besser auf die speziellen Wünsche eingehen. Der Kontakt mit Dublin kann ja bleiben, aber Dublin ist für die Krauts untauglich! Da jetzt Hinz und Kunz teilnehmen, weil es billig ist (Karla sagt "aus der untersten Schublade" ... stimmt, sage ich, bin ja auch ... Geschrei ...), sollte man die Alterseinteilung überhaupt aufheben. Wozu das? Zwanzigjährige mögen durchaus alte Damen über 60 und umgekehrt! (...)

 

Die spanische Post moniert und warnt: Briefumschläge haben weiß und weiß und reinweiß zu sein! Zarte Tönung - na ja. Aber in Deutschland und der Schweiz und in Italien gibt es eine Mode: Zartgedruckter Hintergrund auf der Vorderseite, der Landschaften, Tierweiden (mit Weiden und Tieren), Häuser (von Hundertwasser), Kirchen (Kölner Dom), Vögelchen auf der Stange und Rehlein im Wald darstellt ... dazwischen und obendrauf die Adresse: Geht nicht! Schlimmer noch: Bunt und quer rüber Autos oder Fastnachtsmasken, darüber geschmiert die Adresse: Geht nicht! (...)

 

Wieso kapieren die Deutschen in Deutschland das nicht? Ich habe schon dreimal monieren müssen und bekam einen blöden Kommentar darauf: Na ja, eben Spanien. (Wie wär´s denn, wenn die deutsche Post mal etwas gegen so einen Unfug täte?)

 

Und nun das Wichtigste: Beate und Antonia haben Dir für ihre Anmeldung zu wenig Geld geschickt! (...) Beate hat einen Schein über 10 DM anbei, womit sie gern ihre Schulden für sich und Antonia bezahlen möchte. Nach dem Motto: Geld ist Geld, und Freunde sind Freunde, das darf man nicht zusammen kochen. (Oder so ähnlich heißt das deutsche Sprichwort, ich weiß es nicht mehr.)

 

Wenn Du mit allem einverstanden bist, brauchst du nicht zu antworten - schreib mal lieber wieder einen Krimi. 

 

Viele liebe Grüße 

 

Wir alle

 

i. A. Josefa

 

  

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Marbella, 26.3.01

 

Liebe Nikola,

 

(...) Ich war ein paar Tage in Barcelona, und als ich zurückkam, hatte Anna einen ihrer bösen Anfälle - eine chronische Bronchitis wird asthmatisch. Das geht so: Sie macht drei Schritte, bleibt stehen und keucht, schnauft, atmet schwer und hüstelt (...) Anna ärgert sich darüber, denn das ist (sei) psychosomatisch. Sagt sie. Na, vielleicht. Aber sie ist kein Sensibelchen, sie ist realistisch und stabil. Aber wenn sie sich aufregt, bekommt sie leicht solche Anfälle. Diesmal - und deshalb erzähle ich es Dir - wird sie erpreßt, jawohl! MIT HILFE DEINER BÜCHER !!!

 

Ist Dir noch nicht passiert, wie? Es war so, daß Renate im Februar nach Berlin flog und Anna sie bat, Deine beiden Krimis mitzubringen, was ja wohl keine Zumutung ist, denn die beiden Taschenbücher sind unter 500 Gramm, denke ich. Renate kam vergrippt zurück, und dann sagte sie, Anna solle die Bücher bei ihr zu Hause abholen, denn sie habe Anna schon soooo oft eingeladen. 

 

Stimmt. 

 

Anna kann aber nicht. Höchstens mit Taxi, das für eine Fahrt 40 DM  kostet, also 80 DM. Anna schlug vor, sich im Zentrum von Marbella zu treffen, aber nein, Renate "hasse Marbella" - na, aber weißt Du, das sagt man doch nicht jemandem, der das alte Marbella liebte (wie Anna). Und da wahrscheinlich fing das Asthma an. Man muß ja gar beipflichten, daß Marbella heute und im großen und ganzen fürchterlich verbaut ist. Jaja, aber das alte Marbella war wunderschön, und man kann die Reste davon noch sehen, sofern man Augen hat zu sehen. 

 

Anna muß also hinfahren, um die Bücher abzuholen. Das Auto kann sie nicht nehmen, denn Renate wohnt in Beton. Anna muß 2 Treppen hochklettern, und wenn sie endlich oben ist, darf sie nicht rauchen. Sie darf aber die Wohnung und die Hobby-Ölbilder von Renate bewundern. (Darum geht es wahrscheinlich der Renate.)

 

So, und ich darf Anna nicht hinfahren, sie hat mir das verboten. Jetzt soll Anna gar mit dem Bus hinfahren. "Ist ja nicht weit", sagt Renate. Nein, wer normale Beine hat, der hat im Nu die Küstenstraße überquert und ist die paar Meter zur Bushaltestelle gelaufen. Der Bus fährt aber nicht durch die Stadt (denn die Verkehrsplaner hier sind Vettern der Schildbürger), er fährt zur Busstation außerhalb, wo man umsteigt und einsteigt in den anderen Bus. Von dort draußen "ist ja nicht weit" muß Anna zu Renates Betonbaukasten laufen. Sie kann sehr schlecht laufen, sie hat in den Fußgelenken Arthritis. 

 

Und was sagst Du jetzt zu so einer blöden Gans wie der Renate? Anna ist so hilfsbereit und jederzeit ansprechbar, daß sich Renate eines Tages schon sehr entschuldigen muß ... falls sie je kapieren kann, welche Zumutung ihre Erpressung bedeutet. 

 

Anna hat sich jede Einmischung von uns anderen verbeten (verboten). Am meisten regt sich Karla auf ... Karla - Gicht - Rollstuhl. Mir scheint, Anna hat einen Plan. Wie ich sie kenne, wird sie der Erpressung nicht nachgeben, und so dürfte Renates Wohnung und ihre Ölbilder nicht in den Genuß einer Bewunderung kommen. 

 

Der einzige Grund, Renate zu verzeihen, wäre, daß sie die Bücher wenigstens gelesen hat. (Sobald wir die Bücher haben, schreibe ich Dir kurz eine Karte.) Und weil der Kalender so schnell läuft, wünsche ich Dir und all Deinen Lieben mit Hund und Katze inklusive 

 

Frohe Ostern!

 

Von uns allen. Und viele Grüße

 

Josefa

 

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Marbella, 16.5.01

 

Liebe Nikola,

 

vielen Dank für die Zusendung der neuen Liste! Dein Brief kam schon am 7.5. an, aber ich war in Barcelona und bin erst vorgestern zurückgekommen. Inzwischen ist auch Karla wieder gesund (sie hatte einen Schmerzanfall) und konnte ebenfalls Deine Bücher lesen. Es wäre doch schade, wenn ich auf ihre frechen Kommentare verzichten müßte. 

 

Wir waren gestern bei Karla und Beate (die jetzt eine Menge Post bekommt), zur Zeit der Siesta, weil der Arzt nochmals kam. Er ist für uns alle Hausarzt, kommt auch sonntags, beruhigt, tröstet und hilft. Der Doktor ist nämlich sehr angetan von Beates Eiskaffee (er studierte in Deutschland, der Doktor natürlich, nicht der Kaffee), ihm zuliebe macht sie sich die Arbeit, aber dann gleich für mehrere Personen. Na bitte, sie hat die richtigen Gläser - zwölf Stück! (Wie bei Dornröschen mit den Löffelchen.)

 

Inzwischen habe ich den Chef der Briefträger angerufen, wegen der bunten Briefumschläge. Wir haben eine neue Computer-Generation, sagte er (wirklich, er sagte "Generation"!). Sie können alles lesen, auch die schlechteste Handschrift. (Stimmt, ich habe schon Briefe bekommen, deren Adresse fürchterlich geschmiert war, das Innere auch, ebenso der Absender.) So lesen die neuen Computer auch einen Grashalm oder einen Baumstamm als I oder l, und einen Vogelkopf als O, können aber keine Zuordnung treffen und spucken die Briefe aus. Nun muß sich der Mensch mit seinem anders funktionierenden Gehirn darum kümmern, und er sieht sofort: Das sind Bilder, keine Buchstaben. Der Computer ist darauf aber nicht getrimmt. (Vielleicht die nächste Generation. Ich habe nicht gefragt.)

 

Jetzt zu Deinen Büchern, die übrigens der Doktor mitgenommen hat. Wir redeten darüber, er wurde neugierig, und außerdem ist seine Frau Deutsche. 

 

Also, kurz und gut: Wir sind begeistert! 

 

Du wirst gleich verstehen, was ich meine, weshalb Du unsere Begeisterung als echt nehmen kannst: Zwei andere Bücher, ebenfalls gut verkauft, ebenfalls zur Unterhaltung will ich (wir) zum Vergleich stellen, nämlich "Der Hahn ist tot" von Dingsbums (Name vergessen) und die Krimis von einem Schweden, der in Mozambique wohnt (Name vergessen). Wir haben sie alle gelesen, uns gegrault und die Bücher weiterverschenkt. (Soll man mit so einem Mist nicht machen, sagt Karla.)

 

Die Geschichte mit dem Hahn ist gut konstruiert, aber der Stil ist schlecht (sagt Antonia. Recht hat sie, sagen alle). Doch von vorn bis hinten nur deprimierend, obwohl es so etwas durchaus geben kann. Fragt man sich nur, ob man zusätzlich zu Zeitungs- und Fernsehmeldungen und sonstigen Hiobsbotschaften auch noch mehr Scheußlichkeiten lesen muß? (fragt Anna.)

 

Die Krimis des Schweden haben gute Rezensionen. Sie sind von Pessimismus gezeichnet, durchwachsen. Das Leben ist traurig, jaja. Schlecht konstruiert, nur am Ende die Auflösung, na ja. Fragt sich, was da gut ist? Hat der Rezensent was verwechselt? Meint er, der Schwede habe bei Hemingway abgeguckt? Weswegen man ihn loben muß? Der Stil ist nicht nur schlecht, er ist hingekotzt. (Sagt Antonia. Sagen alle. Rundum scheußlich.

 

Dagegen Deine Bücher  (...) und rundherum ein freundlicher Blick, (...) Man kann sie lesen und mit einem Lächeln einschlafen, diese Bücher, was für den Doktor besonders interessant war. 

 

Deine Titelgestalten sind "einfach klasse" (sagt Karla), und man könnte sogar die Hausfrauen "an sich" ganz gern haben, wenn sie alle so wären wie Deine Hedi (sagt Antonia). Sogar die Männer sind nicht unbedingt so blöde wie in anderen Büchern, sie haben eben ihre kleinen Macho-Flecken, wie ein graumeliertes Huhn (sagt Anna). Überhaupt war Anna beeindruckt von Deinem Zitatenschatz, und sie wüßte gern, was für ein Nachschlagewerk Du benutzt. Vor allem staunte sie, daß Du gar den Vitruv kennst! (Dickes Lob von Anna. Der Vitruv steht bei ihr im Bücherschrank.) Überhaupt der ganze Quark um moderne Gemälde - herrlich! Das hast Du gut abgeguckt, zusammengeleimt und hingesetzt!

 

Die Detektivin hat Anna sehr genau gelesen, denn sie wohnte viele Jahre in Frankfurt, am Bethmannpark, wo ich sie ein paar Mal besuchte. Sie mag die Stadt und dankt Dir extra dafür, daß die Offenbacher (nicht mal die Polizei) keine Bösartigkeiten über das Frankfurter Kennzeichen verbreiten (...) 

 

Sachsenhausens Kneipen - Anna kennt sie eben nicht. Unfreundlich, barsch, unverschämt, knorzig (richtig geschrieben?) sind aber die Taxifahrer, alle! (sagt Anna), und denen hätte Dein Polizist gern eins draufgeben können. 

 

Mir fällt sicher noch viel mehr ein, aber ich muß jetzt aufhören, die Putzfrau kommt usw. ...

 

Also, Dank für Deine Bücher!

 

Und schreib mal schön weiter. (Und ein bißchen schneller, sagt Karla.)

 

Herzliche Grüße 

 

von uns allen 

 

und Josefa 

 

 

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Marbella, 12.4.02

Liebe Nikola,

 

(...) So, bist Du jetzt fertig mit dem Roman? Steht der Titel schon fest? Damit wir wissen, was die nächsten Urlauber mitbringen sollen. Es freut mich besonders, daß die Victoria wieder erscheint! Gewisse Passagen aus der "Detektivin" erinnerten an Edgar Wallace in moderner Form. Gar so traurig kann es aber nicht werden, das paßt zum Charakter der Hauptpersonen nicht, und sehr traurig wäre es nur, wenn sie sich in Verbrecher verwandelt würden. (Anmerkung am Rande für alle Leser: Keine Sorge, das tun sie nicht!) 

 

Anbei noch ein Fragebogen - von mir, eine Anmeldung von Anna (...) Anna ist jetzt weichgeklopft und möchte es nochmals versuchen. Von den 3 restlichen Damen ihres ersten Versuches sind zwei sehr krank und daher ausgefallen, und die dritte ist Schweizerin, sehr nett und angenehm, doch die hohen Berge hindern die Fernsicht (sagt Anna), und das Wort "Interessen" außerhalb des Alltags muß buchstabiert werden, bringt jedoch keinen Erfolg (sagt Anna). 

 

Das Wetter spielt verrückt - wir hatten noch nie einen so schlechten, kalten und nassen Winter! (...) Es ist sehr kalt, knapp 18 Grad als Maximum. Das Wetter ist auch der Grund, weshalb Beate und Karla (im Rollstuhl) nächste Woche nach D fliegen. Ihr Häuschen zieht Wasser. (...) Schon vor einem Monat zogen B. und K. in ein Appartement, denn trotz Heizung setzte sich Schimmel an, keine gute Sache für Gicht (Karla). Sie werden in D bleiben, bis die Sanierung abgeschlossen ist. (...) Antonia ist schon in D. Ihre neue Brieffreundin kam plötzlich daher, brachte per last-minute die ganze Familie mit (2 Jungen plus Mann). (...) Und Antonia, die sonst etwas distanziert wirkt und recht introvertiert ist, begleitete die Familie. Man hat sie adoptiert - und Toni hatte nie eine Familie, sie ist glücklich. Was sagst Du jetzt? (...) 

 

Dir wünschen wir Sonne, innen und außen. Übrigens weiß ich, daß man im Brief jetzt das "Du" klein schreibt. Gefällt mir aber nicht. Groß geschrieben ist es respektvoller und höflicher. Aber Du (du) mußt natürlich ... beruflich ... Kinderchen ... und so

 

für heute mit herzlichen Grüßen von uns allen

 

besonders v. Josefa. 

 

 

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